Der Herr der Ringe: Das Kartenspiel

Der Herr der Ringe Das Kartenspiel, 1-2 Spieler. ab 13 Jahre, ca. 30 - 90 Minuten Der Herr der Ringe: Das Kartenspiel (Heidelberger Spieleverlag) ist ein Living Card Game, kurz LCG. Diese Spiele kennzeichnet, dass man sie sowohl mit der vorgegebenen Kartenzusammenstellung als auch mit einem selbst zusammengestellten Deck spielen kann. Natürlich muss man sich dabei dann an die vorgegebenen Regeln halten. Meist gibt es in zeitlich kurzer Reihenfolge Erweiterungen. Im Gegensatz zu den Erweiterungen der TCGs (Trading Card Games), manchmal auch mit Sammelkartenspiel bezeichnet, wie beispielsweise Magic The Gathering oder Pokémon ist der Inhalt dieser Erweiterungen dann jedoch immer identisch.

Das Cover der Schachtel ist in mehrere Bereiche unterteilt. Der Titel des Spiels wird natürlich genannt, auffallend ist hier der Ring im Hintergrund, darunter gibt es eine Szene mit Gandalf und einer Spinne. Die Farbgebung der Schachtel findet sich im Hintergrund dieser Szene wieder.

Schachtelrückseite"Doch ist es nicht unsere Aufgabe, alle Zeiträume der Welt zu lenken, sondern das zu tun, wozu wir fähig sind, um in den Jahren Hilfe zu leisten, in die wir hinein geboren sind, das Übel in den Feldern auszumerzen, die wir kennen, damit jene, die später leben, einen sauberen Boden zu bestellen haben. Auf das Wetter, das sie haben werden, können wir keinen Einfluss ausüben" - Gandalf. Die Rückkehr des Königs. Mit diesen Worten beginnt der Text auf der Schachtelrückseite. Im weiteren Verlauf wird auf das Spielgeschehen selbst eingegangen. Einen ersten Blick auf das Spielmaterial gibt es ebenso wie die Aufzählung des Inhalts und die technischen Daten (1-2 Spieler, ab 13 Jahren, ca. 30 - 90 Minuten).

Material und Spielregel
Spielmaterial Zum Der Herr der Ringe Das Kartenspiel gehören 12 Heldenkarten, 120 Spielerkarten, 84 Begegnungskarten und 10 Abenteuerkarten, also insgesamt 226 Spielkarten im "normalen" Spielkartenformat. Alle Karten haben ein kleines Ringsymbol sowie eine Kartennummer und sind so als zum Grundspiel gehörig gekennzeichnet. Außerdem gibt es noch 40 Schadensmarker, 26 Fortschrittsmarker, 30 Ressourcenmarker und einen Startspieler-Marker aus stabilem Karton. Auch zwei Bedrohungsmarker sind enthalten, auf denen Werte von 0 bis 99 eingestellt werden können. Vor dem ersten Spiel müssen diese jeweils aus den 3 Kartonteilen und den dafür vorgesehenen Kunststoffteilen zusammengebaut werden. Da die Spielkarten der Hauptbestandteil vom Herr der Ringe Kartenspiel sind, gibt es im Folgenden auch noch ausführlichere Informationen zu ihnen.

Eine genauere Aufzählung der einzelnen Kartenarten:
  • Helden der 4 Einflusssphären Heldenkarten: Es gibt die Sphären Führung (Aragon, Glóin, Théodred), Wissen (Beravor, Denethor, Glorfindel), Geist (Dúnhere, Eleanor, Éowyn) und Taktik (Gimli, Legolas, Thalin). Jede dieser Karten enthält Werte für Bedrohungskosten, Willenskraft, Angriffststärke, Verteidigungsstärke, Trefferpunkte und Sphärenzugehörigkeit. Außerdem gibt es noch einen Text mit der Besonderheit des entsprechenden Helden. Bei Gimli beispielsweise heißt es: Adlig. Krieger. Zwerg und Gimli erhält jeweils eine Angriffsstärke für jeden Schadensmarker auf ihm.
  • Sphären Wissen, Taktik, Führung, Geist Spielerkarten: Auch diese Karten sind den verschiedenen Sphären zugeordnet, deren Zeichen sich auch auf jeder Karte wieder findet. Für jede Sphäre sind es 29 Karten, die jeweils Ereignisse, Verbündete und Verstärkung enthalten. Während auf den Karten Verstärkung und Ereignis nur die Kosten und der Text der jeweiligen Karte zu finden sind, gibt es bei den Karten Verbündete ähnliche Informationen wie bei den Helden. Nur dass bei diesen anstelle der Bedrohungskosten die Kosten für ein Ausspielen dieser Karten angegeben sind. Einige Karten haben ein Zeichen neben dem Kartentitel, beispielsweise Truchsess von Gondor oder Brok Eisenfaust (Sphäre Führung). Derartige Karten sind einzigartig und dürfen nur einmal im Spiel sein, d.h. nur einmal auf dem Tisch liegen. Als einzigartiger Verbündeter, der keiner Sphäre angehört, zählt noch Gandalf.
  • Unterschiedliche Begegnungskartenstapel Begegnungskarten: Die Begegnungskarten werden in die Begegnungssets Weg durch den Düsterwald (4x Ort, 6x Gegner), Spinnen des Düsterwalds (3x Verrat, 5x Ort, 4x Gegner), Orks von Dol Guldur (4x Verrat, 4x Ort, 6x Gegner), Reise den Anduin hinab (1x Verrat, 5x Ort, 3x Gegner), Saurons Einfluss (7x Verrat, 3x Gegner), Wilderland (2x Verrat, 4x Ort, 8x Gegner) und Flucht aus Dol Guldur (3x Verrat, 4x Ort, 5x Gegner, 3x Ziel) unterschieden. Es gibt 4 verschiedene Typen von Karten. Bei Verratskarten handelt es sich meist um unliebsame Überraschungen wie beispielsweise Fallen, sie werden bereits beim Aufdecken abgehandelt. Ortskarten bezeichnen die gefährlichen Orte, zu denen die Spieler reisen. Der Text auf diesen Karten beschreibt beispielsweise, was passiert, wenn man zu diesem Ort reist. Außerdem sind diese Karten ebenso mit einem Widerstandswert gekennzeichnet wie die Gegnerkarten. Auf Letzteren gibt es zudem noch Werte für Angriffsstärke und Verteidigungsstärke. Auch hier steht oft im Text, was zusätzlich passiert. Eine weitere Kartenart sind die Zielkarten. Diese Karten haben nur einen Text.
  • Abenteuerkarten Abenteuerkarten: Aus diesen Karten werden die unterschiedlichen Szenarios Weg durch den Düsterwald (4 Karten - Schwierigkeitsgrad 1), Reise den Anduin hinab (3 Karten - Schwierigkeitsgrad 4) und Flucht aus Dol Guldur (3 Karten - Schwierigkeitsgrad 7) gebildet. Neben dem Kartentitel, dem Szenariosymbol, der Reihenfolge und einem Einführungstext gibt es auf jeder Karte Informationen, was zunächst zu tun ist. Außerdem werden die zum Szenario benötigten Begegnungskarten sowie die Anzahl der Abenteuerpunkte, die benötigt werden, damit dieses Abenteuer als erfolgreich beendet gilt, dort genannt.
Die Spielanleitung umfasst 32 Seiten. Nach den Einführungsworten, die auch den Begriff Living Card Game näher erläutern, werden zunächst auf 7 Seiten die unterschiedlichen Kartenarten näher erläutert. Im Anschluss daran wird gesagt, welche Karten für Das Erste Spiel genommen werden sollen. Das Spiel selbst (Vorbereitung, Die Aufmarschzone, Ablagestapel, Rundenablauf, Abenteuerfortschritt, Spielsieg, Punktwertung) wird anschließend beschrieben. Weitere Spielmechanismen, Szenarioüberblick, Turnierdecks und Deckzusammenstellung, Einfaches Spiel, Fortgeschrittenenspiel folgen ebenso wie ein Index und eine graphische Darstellung des Rundenablaufs. Zahlreiche Beispiele und erläuternde Bilder sind außerdem vorhanden.

Sphäre Führung: Verbündete, Verstärkung, Ereignis Sphäre Taktik: Verbündete, Verstärkung, Ereignis Sphäre Wissen: Verbündete, Verstärkung, Ereignis Sphäre Geist: Verbündete, Verstärkung, Ereignis

Spielziel
Während der Abenteuer überleben ist das Ziel. Denn wenn mindestens ein Held überlebt bis der letzte Abschnitt des Abenteuerdecks bewältigt ist, endet das Spiel mit einem Sieg der Spieler.

Spielvorbereitung
Zu Anfang müssen sowohl das Abenteuerszenario mit passenden Begegnungskarten als auch die Spielerdecks mit den zugehörigen Helden herausgesucht werden. Für Anfänger ideal ist das Szenario Weg durch den Düsterwald, da dies das Leichteste ist. Das Spielerdeck wird am Besten aus einer kompletten Sphäre gebildet und der neutrale Gandalf hinzugefügt, die passenden Helden werden ebenfalls benötigt.

Bedrohungszähler und Helden Zunächst werden sowohl die Decks der Spieler als auch das Bedrohungsdeck gemischt, Helden und Abenteuerkarten gehören nicht dazu. Anschließend werden die Helden platziert (1-3), deren Bedrohungswerte addiert und der Bedrohungszähler auf diesen Wert gestellt. Die Schadens- Fortschritts- und Ressourcenmarker sollten ebenfalls auf den Tisch gelegt werden. Der Startspieler erhält zudem den Startspielermarker. Nun zieht jeder Spieler die obersten 6 Karten seines Spielerdecks. Im Anschluss daran werden die Abenteuerkarten aufsteigend sortiert, in die Tischmitte gelegt und vorhandene Vorbereitungsanweisungen befolgt. Das Begegnungsdeck findet daneben seinen Platz.

Spielablauf
Der Herr der Ringe Das Kartenspiel ist ein kooperatives Spiel. Die Spieler spielen gemeinsam gegen das Szenario. Gespielt wird über mehrere Runden, wobei die Runden in 7 Phasen unterteilt sind.

  1. Ressourcen: Marker für Fortschritt, Schaden und Ressourcen sowie für den Startspieler Jeder Held erhält einen Ressourcenmarker und jeder Spieler zieht eine Karte vom Spielerdeck nach.
  2. Planung: Verbündete oder Verstärkungskarten können ausgelegt werden, sofern der Spieler genügend Ressourcen der entsprechenden Sphäre hat um sie zu bezahlen.
  3. Abenteuer: Die Spieler wählen zunächst Charaktere aus, die sich dem Abenteuer stellen. Danach werden soviel Karten vom Begegnungsdeck aufgedeckt wie Spieler vorhanden sind. Hierbei werden alle "Beim Aufdecken"-Effekte abgehandelt, Orte und Gegner werden in mögliche Spielsituationdie Aufmarschzone gelegt, Verratskarten werden abgehandelt und kommen anschließend auf den Ablagestapel. Nun vergleichen die Spieler die Summe der Willenskraft ihrer am Abenteuer teilnehmenden Charaktere mit der Summe der Widerstandswerte der Orte und Gegner. Ist der Willenskraftwert höher, so wird die entsprechende Anzahl Fortschrittsmarker auf den aktiven Ort gelegt, ist dagegen der Widerstandswert höher, muss jeder Spieler seinen Bedrohungszähler entsprechend höher drehen. Die Charaktere, die sich dem Abenteuer gestellt haben, sind anschließend erschöpft und stehen erst in einer neuen Runde wieder zur Verfügung.
  4. Reise: Mögliche eigene Auslage Die Spieler können zu einem Ort reisen, der ausliegt. In der folgenden Abenteuerphase wird der Widerstandswert dieses Ortes nicht mehr zur Widerstandssumme gezählt, aber dafür müssen die Fortschrittsmarken zunächst auf diesem Ort abgelegt werden. Erst wenn die Anzahl der Fortschrittmarker die Abenteuerpunkte des Ortes übersteigt, gilt der Ort als abgearbeitet. Der Abenteuerfortschritt verzögert sich somit.
  5. Begegnung: Zunächst haben die Spieler die Möglichkeit, sich in dieser Phase einen Gegner auszusuchen und in den Kampf zu verwickeln, d.h. vor sich abzulegen. Anschließend wird reihum bei jedem in der Aufmarschzone verbliebenen Gegner geprüft, ob dessen Kampfbereitschaft höher oder niedriger ist als der Bedrohungsgrad des Spielers. Ist sie höher, so bleibt der Gegner in der Aufmarschzone, ist sie dagegen gleich oder niedriger, kommt es zum Kampf.
  6. Kampf: Begegnungskarten Spinnen des Düsterwalds Jeder Gegner erhält zunächst verdeckt eine Schattenkarte vom Begegnungsdeck. Danach greifen erst einmal die Gegner an. Zunächst wählt der Startspieler den ersten eigenen Gegner aus, bestimmt möglicherweise einen Verteidiger (dieser wird dadurch erschöpft), handelt die Schatteneffekte ab und bestimmt den Kampfschaden (die Verteidigungsstärke des Verteidigers wird von der Angriffsstärke des Gegners abgezogen). Wenn kein Verteidiger benannt wurde, muss aller Schaden einem Helden zugewiesen werden.  Sobald die Schadenspunkte höher sind als die Trefferpunkte des jeweiligen Charakters kommt dieser aus dem Spiel. Hat der Startspieler alle Kämpfe abgehandelt, ist der nächste Spieler an der Reihe. Sobald alle Gegnerangriffe abgehandelt wurden, dürfen die Gegner angegriffen werden. Zunächst wird das Ziel des Angriffs und die Angreifer bestimmt, die Differenz zwischen eigener Angriffsstärke und Verteidigungsstärke des Gegners bestimmt die Höhe des Schadens. Sobald die eigenen Schadenspunkte höher sind als die Trefferpunkte des Gegners ist dieser geschlagen und kommt auf den zugehörigen Ablagestapel.
  7. Auffrischung: Alle "erschöpften" Karten werden wieder spielbereit, jeder Spieler erhöht den Bedrohungsgrad um 1 und der Startspielermarker wird weitergegeben.

Die Spieler verlieren oder gewinnen gemeinsam. Gewonnen ist das Spiel, wenn mindestens ein Held bis zum Ende des Szenarios überlebt. Verlieren dagegen alle Spieler ihre Helden oder erreichen den Bedrohungswert 50, so verlieren sie gemeinsam.

Bedrohungszähler Blick in die Spielschachtel Spielerkarten - Gandalf Begegnungskarten - Verratskarte Orks von Dol

Fazit
Für die Anzahl der Spielkarten ist es schon eine große Spielschachtel. Belässt man es beim Grundspiel Der Herr der Ringe Das Kartenspiel ist es sicher Platzverschwendung. Da dieses Kartenspiel aber ein Living Card Game ist, und davon ausgegangen werden kann, dass sich doch sehr viele Spieler die Erweiterungspacks holen werden, ist eine große Box von Vorteil, kann man so doch zusätzlich einige Erweiterungen dort unterbringen. Zumindest wenn man das Innenleben zuvor entfernt hat.

Das Material ist in Ordnung, die Zeichnungen auf den Karten sind sehr schön gestaltet. Doch nicht nur sie sorgen für ein stimmungsvolles Spiel, sondern auch die "Stimmungstexte" auf den Karten. Wer Der Herr der Ringe Das Kartenspiel nur auf den Spielablauf reduziert, dem entgeht einiges. Die Anordnung der Kartentitel schwächt den guten Eindruck allerdings etwas. Bei Charakteren ist der Titel unterhalb der Zeichnung zu finden, bei Verstärkungskarten dagegen oberhalb. Letztere werden aber immer an andere Karten angehängt, und um in der eigenen Auslage Übersicht zu behalten auch teilweise unter die Karten geschoben. Dass man den Titel jetzt nicht mehr lesen kann, ist vielleicht noch zu verschmerzen. Allerdings ist das Symbol für die Einzigartigkeit jetzt auch nicht mehr sichtbar, und das ist eindeutig ein Manko.

Ich muss gestehen, wirklich oft habe ich Der Herr der Ringe Das Kartenspiel nicht allein gespielt. Für mich allein spielen mag ich nicht, aber vielleicht liegt das auch daran, dass ich in der glücklichen Lage bin, dass mein Partner ebenfalls sehr gerne spielt. Und es daher schon schwieriger ist Zeit für ein Solospiel zu haben. Doch zurück zum Spiel.

Als Solospiel ist Der Herr der Ringe Das Kartenspiel wirklich sehr, sehr schwer. Einfach eine vorgegebene Sphäre nehmen und sofort spielen ist natürlich hier möglich, führt allerdings sehr oft nicht zum Sieg. Mir ist es nie geglückt, aber ganz ausschließen will ich es auch nicht. Aber Der Herr der Ringe Das Kartenspiel ist ja auch darauf ausgelegt, sich selbst ein Deck zusammen zu stellen. Für Spieler, die gerne Tüfteln und Optimieren, bis sie glauben das optimale Deck gefunden zu haben, bietet Der Herr der Ringe Das Kartenspiel sehr viel Reiz.

Ein Spiel zu dritt oder viert ist mit dem Grundspiel allein sicher auch möglich, wenn man den Bedrohungszähler beispielsweise durch 2 W10 (10-seitige Würfel) ersetzt. Ich habe es aber nicht ausprobiert, da es laut Anleitung so nicht vorgesehen ist.

Der Herr der Ringe Das Kartenspiel ist auch im Spiel zu Zweit nicht einfach. Wer erwartet, einfach los zu spielen und jedes Mal zu gewinnen, ist hier fehl am Platz. Es dauert schon etwas, bis man die Fähigkeiten der einzelnen Karten richtig miteinander kombiniert. Und selbst dann kann das Kartenglück auf Seiten der Gegner sein.

In meinen Testspielen habe ich mit den vorgefertigten Decks gespielt, denn schließlich muss genau das bei einem Living Card Game möglich sein. Mit den drei Szenarios und den 4 Spielerdecks hat man durchaus eine lange Zeit Spaß, wer möchte kann sich auch eigene Decks aus diesen Karten zusammenstellen. Langfristig sehe ich allerdings die Gefahr, dass einem die beiliegenden Szenarios nicht mehr reichen werden. Aber das erste Abenteuer-Pack Auf der Jagd nach Gollum ist ja bereits erschienen.

Wer Fantasy mag, lieber miteinander als gegeneinander spielt und auch damit leben kann, öfter einmal zu verlieren, für den ist Der Herr der Ringe Das Kartenspiel auf jeden Fall einen Blick wert. Und auch Herr der Ringe Fans sollten sich dieses Kartenspiel ansehen.

 

Danke an den Heidelberger Spieleverlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars.

Spiel: Der Herr der Ringe: Das Kartenspiel
Autor: Nate French
Grafik: Kevin Childress, Brian Schomburg, Andrew Navaro, Michael Silsby
Kategorie: Living Card Game (LCG)
Verlag: Heidelberger Spieleverlag, Fantasy Flight Games
Anzahl: 1-2 Spieler
Alter: ab 13 Jahre
Dauer: ca. 30 - 90 Minuten
Jahr: 2011
Preis: ca. 25,50 Euro (Stand 30.07.2011) 

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